Rennrodeln

Auch die großen Stars haben mal klein begonnen! Eine Kunsteis-Rennrodelbahn runter zu fahren braucht viel Training und Disziplin. Ob Bobfahrer, Rennrodler oder Skeletonis, alle müssen hart trainieren. Nach dem Motto: Wintersportler werden im Sommer gemacht, trainieren die Athleten das ganze Jahr. In der „Eisfreien“-Zeit wird an der Kondition gearbeitet. Kraft – Ausdauer – Stabilität, alles wichtige Faktoren, die ein guter Sportler braucht, bevor es dann im Spätherbst zum Training auf die Eisbahn geht.

Foto: FIL / Mareks Galinovskis

Rennrodler starten sitzend. Ziehen sich kräftig mit den Armen ab und Beschleunigen am Start noch mit Paddelschlägen (kurze Schläge mit den Händen auf das Eis). Danach legen Sie sich auf den Rücken und machen sich so flach wie möglich. Gelenkt wird durch Verlagerung des Oberkörpers und dem Beindruck. Viel Gefühl für seinen Rodel ist erforderlich um die vorher eingeprägte Bahn fehlerlos zu bewältigen. Das Material (der Rodel) wird speziell von jedem Sportler angepasst und vorbereitet.

Foto credits: FIL / Mareks Galinovskis

Willst du jetzt gerne mehr dazu wissen? Ausprobieren? Mit den anderen jungen Rennrodlern mittrainieren?

Genaue Informationen zum Rennrodeln, wo und wann das Training stattfindet, bekommt ihr gerne von Steffen Reuter, unsere Kontaktperson im Bereich Rennrodeln.

Skeleton

Der Start! Angefeuert vom Trainer (Sportkameraden und dem Publikum) spurtet der Skeletoni los…. natürlich nur bei einem Rennen. In den Trainingseinheiten beobachtet der Trainer/ die Trainerin seine/ihre Schützlinge an unterschiedlichen Standpunkten der Eisbahn, um Verbesserungsvorschläge unterbreiten zu können. Auch Videosequenzen werden aufgenommen und im Nachhinein besprochen.

Photo: records-visturs

Im Gegensatz zum Rennrodelsport, starten die Sekeletonis laufend.

Fotograf: Dietmar Reker

Nach wenigen Metern gleiten Sie auf Ihren Schlitten und fahren Kopf voraus auf dem Bauch liegend die Eisbahn runter. Mit leichtem Druck von der Schulter, dem Knie oder auch dem Fuß wird der Schlitten gelenkt. In idealer Liegeposition versuchen so die Skeletonis, den bestmöglichen und schnellsten Weg nach unten zu erlangen.

Photo: records-visturs

Hat es dich gepackt? Willst du jetzt gerne mehr dazu wissen? Ausprobieren, das was du gerade gelesen hast? Die Spannung mitbekommen? JAAAA!

Genaue Informationen zu diesem Sport, wo und wann das Training stattfindet, bekommt ihr gerne von Nicole Votz, unsere Kontaktperson im Bereich Skeleton.