Deutscher Junioren Cup Skeleton 2022

Am 15.02. machten sich unsere Skeletonis auf eine weitere Reise nach Altenberg. Hier wurde ein Landesverbandslehrgang absolviert und dieser mit dem Deutschen Juniorencup abgeschlossen. Auch hier waren unsere Atlethen erfolgreich.

Platzierungen der Team Bayern / RC B Sportler:

DJC weiblichDJC männlich
2. Steffi Votz1. Lucas Nydegger
5. Charlize Reimann2. Cedric Renner
7. Marie Angerer6. Timm Beiwinkler
12. Alina Kapfhammer10. Vinzenz Rosenberg
13. Maria Votz11. Michael Preisinger
14. Cecilia Koller
16. Vanesa Kostadinova
DJC weiblich Junioren BDJC männlich Junioren B
2. Charlize Reimann1. Lucas Nydegger
4. Marie Angerer3. Timm Beiwinkler
9. Alina Kapfhammer7. Vinzenz Rosenberg
10. Maria Votz8. Michael Preisinger
11. Cecilia Koller
12. Vanesa Kostadinova
DJC weiblich JugendDJC männlich Jugend
1. Charlize Reimann3. Vinzenz Rosenberg
2. Marie Angerer4. Michael Preisinger
4. Alina Kapfhammer
5. Maria Votz
6. Cecilia Koller
7. Vanesa Kostadinova

Deutsche Junioren Meisterschaft Skeleton 2022

Foto: privat // Team Bayern Skeleton

Über die Einladung zur Deutschen Junioren Meisterschaft nach Winterberg war manch junger Sportler aus dem Team überrascht. Sind doch sonst nur „ältere“ erfahrenere Skeletonis dabei! Aber für die Younsters wurde zusätzlich eine eingene Jugendwertung angelegt und schlussendlich zeigte jeder nach seinem Vermögen die beste Leistung.

Die Sportler aus Sachsen, Thüringen, Bayern und Nordrhein Westfalen hatten während der Woche die Gelegenheit sich die Bahn einzuprägen. Sie erarbeiteten sich die Schlüsselstellen und absolvierten schließlich am Freitag ein gemeinsames Abschlusstraining. Witterungsbedingt war nur eine Trainingsfahrt möglich. Windböen und starker Schneefall machten es unmöglich das Training fortzusetzen und so waren alle auf die Beschaffenheit der Bahn am nächsten Morgen gespannt. Um 6 Uhr morgens begann das Bahnteam die Eisbahn der Veltins Eisarena in einen perfekten Zustand zu setzten. Und sie haben es natürlich geschafft! Die Bahn war perfekt!! (Vielen Dank den fleissigen Arbeitern.) Das es schnell wird und gute Zeiten gefahren werden können, wurde schon gleich klar, als Felix Seibel und Felix Keisinger als 2 von 4 Spurschlitten die Zeiten vorgaben.

Das Rennen konnte gestartet werden und somit ging Susanne Kreher vom BSC Sachsen-Oberbärenburg, die amtierende Junioren Weltmeisterin, in die Bahn. Mit einer Zeit von 57.78 Sek. sichterte sie sich im ersten Lauf die Führung und gab diese auch bis zum Schluss des Rennens nicht ab. Unsere Steffi Votz sicherte sich den 2. Platz gefolgt von Hanna Staub vom RRV Sonneberg.

Bei den Herren war es etwas spandender Lukas Nydegger der amtierene Junioren U20 Weltmeister und Cedric Renner der amtierende Junioren Vize-Europameister wechselten die Plätze. Im ersten Lauf konnte Cedric den 1. Platz mit einer Zeit von 56.66 Sek. für sich behaupten. Im zweiten Lauf legte Lukas nach und konnte mit einer Zeit von 56.72 Sek. und insgesamt 1/00 Sec Vorsprung den 1. Platz einfahren. Somit hießen die ersten 3 Platzierten Lukas Nydegger, Cedric Renner (beide RC Berchtesgaden) und Ludwig Mannhard vom SC Steinbach – Hallenberg.

Weitere Platzierungen der Team Bayern / RC B Sportler:

DJM Frauen U23DJM Herren U23
2. Steffi Votz1. Lukas Nydegger
6. Marie Angerer2. Cedric Renner
10. Alina Kapfhammer+Cecilia Koller zeitgleich4. Timm Beiwinkler
13. Maria Votz13. Vinzenz Rosenberg
18. Anna Menning14. Michael Preisinger
20. Martina Hinterstoisser17. Moritz Menning
21. Nele Fröbus
Foto: privat // M.Angerer/C.Koller/A.Kapfhammer
Foto: privat // T.Beiwinkler/L.Nydegger/J.Schmidt
DJM Frauen Junioren B (U20)DJM Herren Junioren B (U20)
3. Marie Angerer1. Lukas Nydegger
6. Alina Kapfhammer+Cecilia Koller zeitgleich2. Timm Beiwinkler
9. Maria Votz9. Vinzenz Rosenberg
13. Anna Menning10. Michael Preisinger
15. Martina Hinterstoisser13. Moritz Menning
16. Nele Fröbus
DJM Frauen Jugend (U17)DJM Herren Jugend (U17)
1. Marie Angerer4. Vinzenz Rosenberg
2. Alina Kapfhammer+Cecilia Koller zeitgleich5. Michael Preisinger
4. Maria Votz8. Moritz Menning
8. Anna Menning
10. Martina Hinterstoisser
11. Nele Fröbus

Ein erfolgreiches Rennen und eine gemeinschaftlich gute Woche geht somit zu Ende. Jetzt folgt für die Sportler noch der Deutsche Junioren Cup in Altenberg, bevor dann die Saison zu Ende ist.

Foto: privat // Frauenpower! Trainerin Ana und ihre Mädels nach dem Rennen …und noch alle bester Laune !!!

Olympia 2022 – unsere erfolgreichen Sportler

Fotos: Team Deutschland/Frank May

Mitgefiebert bis zur letzten Sekunde! Egal ob daheim vor dem TV/PC oder im Hotel Edelweiß bei dem kleinen Zusammenkommen der Rodel-Familie, alle haben bis zur letzten Sekunde die Daumen gedrückt und jedes Rennen live mitverfolgt. Es hat sich gelohnt! Unsere Sportler haben Ihre beste Leistung abrufen können und sind mit guten Erfolgen belohnt worden. Den Anfang machte Felix Loch, der den 4. Platz erreicht hat und beim Mitfiebern und Mitfreuen der Team-Kollegen und -Kolleginnen zum Goldenen TeamPlayer wurde. Bei so viel Stärke können wir alle nur den Hut vor dir ziehen! Gefolgt von Anna Berreiter. Anna, wir sind sehr stolz auf dich! Wahnsinn, was du an können und mentaler Stärke bei deinem Olympia-Debüt gezeigt hast. 2. Platz hinter Natalie Gaisenberger und somit die Silberne Olympia-Madaille, so stark!„Die Tobis“ Tobias Wendl und Tobias Arlt (RC Berchtesagen und WSV Königssee) machen unsere Riege komplett. Ihr habt es in euren Rennen immer spannend gemacht und dann verdient gewonnen. Gold im Doppel und Gold mit der Team-Staffel, sensationell! Mit 6 Goldmedaillen (3x Doppel + 3x Team) bei olympischen Spielen insgesamt, seit ihr die erfolgreichsten deutschen Wintersportler. Chapeau!

Gratulieren möchten wir hier natürlich auch Natalie Gaisenberger (ASV Miesbach), die jetzt als Mama nochmal voll durchgestartet ist. Die Vorzeichen für die Olympischen Spiele in Peking waren für Sie nicht die Besten, aber ihr Training und ihr Durchsetztungsvermögen für den“Familienplan Olympia 2022″ hat sie perfekt umgesetzt. Mit 2 Goldmedaillen hat sie sich und uns beim Mitfiebern der Rennen belohnt. Mit jetzt 6 Goldmedaillen der Olympischen Spiele (3x Einzel + 3x Team) ist sie beste deutsche Wintersportlerin. Gratulation! Johannes Ludwig, ebenfall 2x Gold (Einsitzer + Team-Staffel) und dem Doppel Toni Eggert und Sascha Benneken zur silbernen Olympia-Madaille. Wir gratulieren auch euch recht herzlich. Das TEAM Deutschland hat gezeigt, was es drauf hat!!!

Uns zu guter Letzt geht nichts ohne die Trainer und Techniker. Norbert Loch, Patric Leitner und …das komplette Team rundum. Wir können uns glücklich schätzen, euch als Trainer der Rennrodler zu haben. Ihr schaffst es immer wieder, die Athlethen für Ihren Sport perfekt vorzubereiten und zu Bestleistungen zu motivieren. HERZLICHEN DANK!

Olympia ist vorbei!
Jetzt genießen unsere Sportler erst mal Ihren Erfolg, dürfen sicher noch einige Pressetermine wahrnehmen und haben auch wieder etwas freie Zeit. Familienzeit-Freizeit! Bevor es dann heißt: Nach Olympia ist vor Olympia und die Vorbereitung auf die neue Saison 2022/2023 starten.

Deutscher Jugend B Cup Rennrodeln

Seit Mittwoch sind unsere Jugend B Sportler in Winterberg um sich für ihr Rennen um den Deutschen Cup vorzubereiten.

Team Bayern nach der Siegerehrung in Winterberg/NRW

Einzel: 3. Platz🥉Leana Maier 5. Platz Noemi Lietz

Doppel: 1. Platz 🥇N.Lietz/R.Goldbrunner

Team: 3. Platz 🥉 L.Meier, H.Weyer, Lietz/Goldbrunner

Trotz der nicht so leichten Saison ohne eigene Bahn und daher weniger Fahrten und den Umständen wegen C** sind wir sehr stolz auf unsere Sportler und Ihre super Ergebnisse.

Letzter Rennrodel Weltcup 2021/22 und Europameisterschaft in St. Moritz – Schweiz

Mit sehr guten Resultaten empfehlen sich unsere Rennrodler für die anstehende Olympiade in Peking. Anna Berreiter, Felix Loch und die Tobi´s Wendl und Arlt haben auch in St. Moritz wieder ihre gute Leistung abrufen können. Weltcup, Gesamtweltcup, Europameister und U23 Europameister – Titel gab es zu vergeben.

Anna Berreiter wurde U23-Vize-Europameisterin.
Die Tobi´s wurden Vize-Europameister hinter dem Doppel Eggert/Benecken und Felix Loch schloss mit den 4. Platz die Wertung der Europameisterschaft Rennrodeln ab.

Die Ergebnisse vom Weltcup in St. Moritz.

Gesamtweltcup:
Anna Berreiter – Platz 4
Felix Loch – Platz 3
Tobias Wendl/Tobias Arlt – Platz 3.

Ergebnisse der Europameiserschaft.

Wir gratulieren euch recht herzlich für die guten Rennen und die gesamt-gute Leistung dieser Saison.

Junioren Weltmeisterschaft – Skeleton

Am 21. Januar trafen sich die Skeleton-Junioren zur Weltmeisterschaft in Innsbruck. Bei den U20 Frauen gewann Anastasiia Tsyganova (RUS) vor Ihrer Teamkollegenin Polina Tiurina und Aline Pelckmans (BEL).

Die Entscheidung bei den Junioren und somit Weltmeisterin ist Susanner Kreher (GER/BSC Sachsen Oberbärenburg). Gefolgt von der Britin Tabitha Stoecker und Anastasiia Tsyganova (RUS). Unsere Athletin Steffi Votz erreichte den 8. Platz und Hanna Staub (GER/RRV Sonneberg) wurde 14. Wir gratulieren recht herzlich!

Bei den Herren U20 wurde Lukas Nydegger Weltmeister, gefolgt von Dmitrii Grevtsev und Bogdan Popov (beide RUS).

Herzlichste Gratulation LUKAS!!!

Den Titel des Junioren-Weltmeisters schnappte sich der Russe Evgeniy Rukosuev vor Lukas Nydegger und dem Italiener Amadeo Bagnis. Ludiwg Mannhard (GER/SC Steinbach-Hallenberg) wurde 6. und Cedric Renner vom RC Berchtesgaden 8. Auch ihnen gilt unsere Gratulation!

Olympia 2022 – Nominierung

Nun ist es offiziell!! Wir freuen uns über die Nominierung unserer Vereinsmitglieder für die Olympiade 2022 in Peking.

Anna Berreiter
Foto: ©FIL_FotoManLV

Felix Loch
Foto: ©REKER
Tobias Artl/Tobias Wendl
Foto: ©FotoManLV

Mit Anna Berreiter, Felix Loch und Tobias Wendl (mit Tobias Arlt vom WSV Königssee) sind 3 Athleten vom RC Berchtesgaden im Team Deutschland in Peking vertreten.
Weitere Sportler aus den Landkreisen (BGL/TS) ergänzen das deutsche Team:
Lisa Buchwitz, Bob (SC Potsdamm/WSV Königssee)
Johannes Lochner, Bob
Christian Rasp, Bob (WSV Königssee)
Tina Hermann, Skeleton (WSV Berchtesgaden)
Markus Eisenbichler, Skispringen (TSV Siegsdorf)
Johannes Dobler, Langlauf (SC Traunstein)
Denise Herrmann, Biathlon Rupolding (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal)
Johannes Kühn, Biathlon (WSV Reit im Winkl)
Joel Dufter, Eisschnelllauf (DEC Inzell)
Ramona Hofmeister, Melanie Hochreiter, Carolin Langenhorst, alle Snowboard/Parallel-Riesenslalom (WSV Bischofswiesen)
Elisas Huber, Snowboard/Parallel-Riesenslalom (SC Schellenberg)
Noah Vicktor, Snowboard/Slopestyle, Big Air (WSV Bischofswiesen)
Josef Ferstl, Ski Alpin (SC Hammer e.V.)
Dominik Schwaiger, Ski Alpin (WSV Königssee)
* ……
Wir wüschen euch und den weiteren Olympioniken viel Erfolg.

*ich hoffe wir haben keinen vergessen bei der vielzahl der überragenden Sportlern aus unserer Gegend.

Junioren Europameisterschaft – Skeleton

Quelle: WiA GmbH
Picture by Klaus Listl – Freezing Motions

Gleichzeitig zum 8. und letzten Europacup-Rennen der Saison 2021/2022 in Altenberg, wurde die Junioren Europameisterschaft gefahren.
Die bis dahin schon sehr erfolgreiche Saison im Europacup gröhnt sich Cedric Renner nun auch mit dem Titel Vize-Europameister der Junioren Skeleton.
Cedric erreicht aber nicht nur hier den zweiten Platz, sondern auch in der Gesamtwertung Europacup 2021/2022. Wir gratulieren im ganz herzlich und freuen uns mit ihm.

Rennrodel – Nachwuchs

Betreiber in Innsbruck, Winterberg und Bludenz halfen mit Bahnzeiten für das Team Bayern aus – Großer Zusammenhalt

Der Berchtesgadener Anzeiger veröffentlicht einem Bericht von Herrn Bittner (S.Mayer//S.Reuter v. RC Berchtesgaden) über den Rodelnachwuchs Bayern.

Wer den Artikel nochmal nachlesen möchte, hier weiterlesen:

Berchtesgadener Land. (bit) Mitten im Herbst begann die Trainingssaison 2021/22 für den heimischen Rodel-Nachwuchs – aufgrund der Teilzerstörung der Kunsteisbahn Königssee wich das „Team Bayern“ nach Innsbruck-Igls aus. Die Einheiten wurden von den Jugendtrainern Vroni Resch und Christian Kontny geleitet. Die Kinder im Alter von zehn bis 14 Jahren freuten sich sehr auf den ersten Lehrgang in Tirol und konnten den Saisonstart kaum erwarten. Auf Einladung des Österreichischen Verbandes durften die heimischen Rennrodler-/innen die Olympiabahn von 1976 mit benutzen. In der ersten Woche wurden in zweimal täglichen Trainingseinheiten sowohl die Technik als auch die Ausdauer verfeinert und verbessert. Gegen Ende der Auftakttage zeigten sich beide Trainer mit den Ergebnissen erfreut und zuversichtlich.

Beginnend mit dieser Trainingswoche fuhren die restlichen Jugendmannschaften ein- bis zweimal pro Woche nach Innsbruck. Die zeitgleichen schulischen Anforderungen nahmen die Kinder gerne in Kauf. All das wurde möglich, weil die Schulen die Kinder in dieser Zeit unterstützten und für die Fahrten freistellten. Eines frühen Morgens Ende Oktober führte sie der Weg schließlich nach Winterberg im Hochsauerland, begleitet von den Trainern Andi Graitl und Schorsch Hölzl. In Nordrhein-Westfalen wurden dem bayerischen Team Trainingszeiten zur Verfügung gestellt, bereits am Nachmittag des Anreisetages konnte mit den ersten Abfahrten begonnen werden. Auch hier stand am Ende eine erfolgreiche Trainingswoche – verbunden mit Spaß und Freude am Sport – zu Buche. Zwischen den Abfahrten erfüllten die Kinder ihre schulischen Anforderungen. Zudem wurden die Schlitten für jedes Training präpariert sowie Videoauswertungen der Fahrten analysiert und besprochen.

Mitte November fuhren Trainer und Athleten nach Bludenz. In Vorarlberg wurde mit Spannung die neue Kunsteisbahn, die speziell für den Nachwuchs gebaut wurde, in Augenschein genommen. Für eine Woche stand sie schließlich als Trainingslager zur Verfügung. Nach anfänglichen Problemen mit den neuen Verhältnissen schafften es alle Sportler/-innen, die teils sehr anspruchsvolle Bahn zu bewältigen. „Bei allen ist die steigende Teamarbeit und der starke Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft deutlich erkennbar“, freuten sich die Betreuer.

Nach der Trainer-Besprechung wurde Anfang November ein neues Damendoppel hinsichtlich der neuen Disziplin bei den Olympischen Spielen zusammengestellt: Noemi Lietz vom RC Berchtesgaden und Regina Goldbrunner vom WSV Königssee. Zunächst wurden auf der früh vereisten Startbahn am Königssee die nötigen Bewegungsabläufe trainiert. Auf der Bahn in Oberhof fuhr das Doppel beim Rennsteigpokal direkt einen überraschenden Sieg ein.

Die Ergebnisse der heimischen Rennrodler/-innen beim ersten Rennen – Jugend B, Buben (33 Starter): 6. Hannes Weyerer (RC Berchtesgaden), 12. Lukas Pöpperl (WSV Königssee), 18. Killian Pangerl (RCC Schliersee). – Mädchen (26): 5. Leana Meyer, 7. Noemi Lietz, 11. Lena Sittenthaler (alle RC Berchtesgaden), 12. Regina Goldbrunner, 13. Paulina Hohn, 26. Luca Esceki (alle WSV Königssee). – Jugend B Doppel, Mädchen: 1. Noemi Lietz/Regina Goldbrunner (RC Berchtesgaden/WSV Königssee).

Ein starkes Mannschaftsergebnis erzielte das Team Bayern I mit Rang 3: Weyer, Meyer, Pöpperl und Lietz. Fast zeitgleich fuhr das Doppel Sebastian Horstmann/Sebastian Rosenberger (WSV Königssee/RC Berchtesgaden) Rang 3 beim Jugend A-Weltcup ein.

Direkt nach dem Rennsteigpokal ging es nach nur einem Tag Heimataufenthalt weiter zum Landesverbandslehrgang nach Winterberg. Dort stand die Vorbereitung zum Deutschen Jugend B-Cup im Februar im Fokus. Mit zwei Trainingseinheiten täglich, verbunden mit Schule, Hallentraining, Videoauswertungen und Schlitten-Präparierung, konnte einmal mehr eine erfolgreiche, zielführende Woche durchgeführt werden. Am Ende gaben die Trainer für den Rest des Jahres eine Woche trainingsfrei, damit die schulischen Anforderungen und eventuellen Nachholbedürfnisse gesichert werden konnten.

Ein großer Dank des Betreuerstabes ging an die Eltern, für die diese Zeit freilich ebenfalls nicht einfach ist, da das Verhältnis „Schule – Rodelsport“ die Kinder an ihre Leistungsgrenze bringt. Die Bereitschaft der Eltern zur Mitarbeit und Unterstützung für das Trainerteam erleichtert die Arbeit in den einzelnen Bereichen immens. Für viele Trainer, die nicht beim Bob- und Schlittenverband (BSD) angestellt sind, ist es vor allem in dieser schwierigen Pandemie-Zeit eine große Herausforderung Sport und Beruf unter einen Hut zu bekommen: Christian Kontny, Hermann Müller, Korbinian Müller, Kathrin Dosthaler, Joggi Feilnbach, Steffen Reuter, Schorsch Hölzl – sie unterstützen den Landestrainer Andreas Graitl und die festangestellten Jugendtrainer Vroni Resch, Kristina Bader, Sabrina Berreiter. „Aufgrund der wenigen Abfahrten sind wir unglaublich stolz auf die erzielten Leistungen, die unsere Sportlerinnen und Sportler durch den Wegfall der eigenen Sportstätte am Königssee zeigten.“ Voller Zuversicht schauen die Trainer deshalb in die Zukunft des heimischen Rodel-Nachwuchses.